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About Karen Gorden
‘Eine
Dirigentin,
wie
ein Fisch im Wasser’
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KAREN GORDEN
gewann zum ersten Mal internationale Anerkennung in 1994, als Teilnehmering
an dem fünfzigsten Internationalen Dirigentenwettbewerb in
Genf teilnahm, und wo sie einen speziellen Preis von der Jury erhielt.
Nach ihrem Erfolg in Genf wurde Ms. Gorden ein
Dirigierkontrakt mit dem Orchester der Staatskapelle und Staatsoper
Unter den Linden in Berlin angeboten. Dieser Vertrag wurde um
eine weitere Saison verlängert. Zusätzlich wurde Ms. Gorden
eingeladen, unter den Dirigenten Pierre Boulez und Daniel Barenboim
bei den Salzburger bzw. Bayreuther Festspielen mitzuwirken.
Ms. Gorden kehrte nach den USA zurück, als
sie von Leonard Slatkin und dem John
F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington eingeladen
wurde, an dem Ersten Nationalen Dirigenten-Institut teilzunehmen
– eine Initiative des Kennedy Centers, die meistversprechenden
jungen Dirigenten für amerikanische Orchester und Kunstorganisationen
zu finden und vorzustellen
Als Gastdirigentin sowohl in den USA als auch in
Europa hat Ms. Gorden in den vergangenen Spielzeiten unter anderem
die Symphonieorchester von Dallas, Knoxville, Minnesota und Jacksonville
dirigiert. Durch ihre Vorliebe für die Musik des 20.Jahrhunderts
hatte sie Gelegenheit, mit den bekanntesten zeitgenössischen
Komponisten wie Elliott Carter, Jacob Druckman und John Harbison
zusammenzuarbeiten. Ihr Wunsch, ihr Repertoire der zeitgenössischen
symphonischen Werke zu erweitern und ihre schöpferische Arbeit
als Dirigentin brachten ihr dieses Jahr den Ohio
Arts Council Artist’s Project Grant ein.
Ms. Gorden hat viele eindrucksvolle internationale
Preise erhalten. Wie ihr berühmterLandsmann Aaron Copland hat
sie ebenfalls den Prix Nadia Boulanger erhalten. Sie erhielt auch
den Opern-Preis des Staatstheaters Opava in der Tschechischen Republik.
Als eine Absolventin der Yale
School of Music (Master of Musical Arts degree in performance)
hält Ms. Gorden ebenfalls das Diplom mit dem Ersten Preis in
modale Komposition vom Conservatoire
National Supérieur de Musique in Lyon, Frankreich.
“Es sollte betont werden,
daß Ms Gorden eine der wenigen
jungen Dirigenten ist,
die sowohl mit symphonischen Werken
als auch mit Oper und mit
zeitgenössischem Repertoire familiär ist
und diese Musik mit Hingabe pflegt.
Dies und ihre internationale Erfahrung
ist es wert, daß sie besondere
Beachtung unter den amerikanischen
Dirigenten erhallten sollte.”
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